Juni 3rd, 2010
Die Koalition auf hektischer Suche nach einen Erfüllungsgehilfen für eine verfehlte Politik.
Eine Wahl welche , lediglich eine peudodemokratische Farce ohne eine Beteiligung des Wählers ist, nur der Machtbalance dient.
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Mai 9th, 2010
Die Wählerstimme ein reaktiver Ausdruck eines Letzten Willens des Wählers nach Jahren einer verfehlten Poltik. Kann nur als verspätete Reaktion auf die Schafffung vollendeter politischer Tatsachen durch die Pollitiker gesehen werden. Insofern hechelt der Wähler einer durch die Politik geschaffenen Realität ständig hinterher ohne wirklich eine nennenswerten Einfluss auf auf die Politiker und deren Politik zu gewinnen. In Wahlzyklen wiederholt sich diese Debakel da es den Wählern, das Volkes als Souerän, nicht gelingt bessere Politiker oder eine bessere Politik durch Wahlen zu etablieren. Es scheint als ob sich Wähler und Politiker nicht entwickeln. Aber wie heißt es doch, wer nichts lernt muss wiederholen.
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Februar 18th, 2010
Jammert um altrömische Dekadenz wie ein Maultier*.
Sein Wunsch nach entrechten Arbeitskräften entlarvt die schwarz-gelbe Wespenwelle, als eine Sehnsucht nach der untergegangenen imperialen Größe eines Systems das an seiner Unfähigkeit neue Ideen und Menschen zu integrieren zu Grunde ging.
Das Potential einer Gesellschaft liegt in Ihrer Fähigkeit Menschen und ihre Ideen zu integrieren, und nicht darin dem Niedergang einer Sklavenhaltergesellschaft nach zu jammern.
*) das Maultier war ein wichtiges Transportmittel im Römischen Reich.
Man muss drauf achten was so ein Maultier rübertransportiert! ! !
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Oktober 28th, 2009
Die Legitimation der Pateienherrschaft durch Wahlen, macht aus der Wahlentscheidung des Bürgers einen Akt der Unterwerfung unter den Regierungsanspruch der Herrschenden.
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Posted by nora
September 2nd, 2009
Das Gebahren der Pateien nach den Landtagswahlen bringt mich auf eine Idee.
Ich könnte meine Wähler-Stimme an jede im Bundestag vertretene Partei verkaufen!
Wenn die Parteien mir Betrug vorwerfen, werde ich sagen.
“Wieso, IHR HABT DOCH ALLE GEWONNEN*.”
*)Anmerkung: Ist doch wahr, sogar ich als Wähler hätte gewonnen. Oder. . . ? ? ?
thinked by alice stangl
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Juni 10th, 2009
Du gehst zur Wahl und kreuzt auf dem Stimmzettel ein Nein an , wenn du willst, das dieser Kandidat nicht ins Parlament einzieht.
Die Pateien könnten nicht ohne weiteres jeden Kandidaten an deiner Stimme vorbei ins Parlament hieven.
Die Summe der Nein-Stimmen könnte entscheidend sein.
Einfach abgewählt. Ich finde ein interessanter Gedanke. . .
Die Möglichkeit der Nein-Stimme könnte die Position des Wählers erhebliche stärken.
Es gäbe noch ein ähnliche Option, wonach jeder Wähler eine JA- und eine NEIN-Stimme die an je an einen Wahlkandidaten vergeben werden können.
Allerdings ist mir noch zu überlegen wie ein eventuell daraus resultierendes Stimmschering zu händeln wäre.
thinked by alice stangl
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Posted by nora
Juni 7th, 2009
Yes, they can . . . . . Na was wohl?
Natürlich in dein Portemonaie zu greifen.
Neuster Versuch ist die Empfehlung die Mehrwertsteuer auf 25% zu erhöhen.
2 Wirtschaftswissenschaftler entblöden sich nicht sich so zu Handlangern von Parteiinteressen zu machen.
25 Prozent sind 1/4 der Summe, welche den Kaufpreis einer Ware darstellt.
It’s easy für die Politik, sich so eine “wissenschaftliche” Legitimation für den sozialen Raubbau zu geben.
Am 27.o6.o9″ vor der Wahl” hat Bundeskanzlerin Merkel hat eine Erhöhung der Mehrwertsteuer abgelehnt.
Bleibt anzuwarten was nach der Wahl davon übrig bleibt?
alice stangl
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