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8.05.2010 Habe einen Vertrag über ein Studium an der Kunstschule abgeschlossen.
Es wird nicht leicht in Teilzeit zu arbeiten und zu studieren und noch die ARGE im Nacken zu haben.
1.05.2010 14°° Park Fiction / Euromayday HH 010 - Parade,
http://hamburg.euromayday.org/
http://www.euromayday.org/
Am 22..04. 2010 11°°bin ich wieder mit 2 Begleitern als Beistand zum vereinbarten Termin gegangen. Der Fallmanager war etwas missmutig drauf , was sich dahingehend erklärte:
Wenn er mich telefonisch erreicht hätte, wäre seinerseits der vereinbarte Termin abgesagt worden.
Ich hätte ihm eine ungültige Telefonnummer genannt, er hätte mehrmals angerufen, und immer die Info bekommen, diese Nummer sei nicht vergeben.
Ich sei ja, hätte seine Kollegin ihm gesagt, bezüglich meiner Telefonnummer etwas eigen(???)
Ob ich ihm meine Festnetznummer geben könne, es wäre ja hilfreich, wenn es mal kurzfristig Probleme(?) gebe. . . Ich meinte dazu, ich schaue täglich mehrmals in den Briefkasten und das ginge recht gut und reiche aus – daher lehnte ich sein Ansinnen ab.
Eine Möglichkeit die Kosten, des Schulbesuchs einer Kunstschule, von der Anrechnung des erzielten Einkommens auf das ALGII abzusetzen gebe es nicht. Das habe er mit zwei Kollegen,die würden mich ja auch kennen, noch mal durchgesprochen.
Einen Stein im Brett habe ich wohl nicht bei der ARGE – grrrrins
Die Förderung einer Ausbildung sei derzeit nicht möglich, da mein Arbeitsplatz bis Nov. 2011
noch gefördert werde.
Fazit wäre, ich muss also erst mal wieder arbeitslos werden. Ich finde das grotesk.
Ich habe Kontakt mit der Schule aufgenommen und werde meine Ausbildung zur Künstlerin im Herbst ich auf jeden Fall beginnen, schließlich geht es um meine Zukunft, - meine Perspektive.
Ich solle in meine Arbeitsvertrag schauen, ob ich überhaupt die Schule besuchen dürfe und müsse meine Chefin um Erlaubnis fragen.
Falls ich später erwerbslos würde müsste ich das Studium durch entsprechende Scheine nachweisen, und ich bräuchte die Erlaubnis der ARGE die Kunstschule weiter zu besuchen. Außerdem müsse ich neben Ausbildung eine Arbeit nachweisen.
Das sind eine Menge Knüppel bzw. Steine die mir in den Weg gelegt werden
Aber wie heißt es doch,“Aus den Steinen die einen in den Weg gelegt werden kann man was Schönes bauen!“
Das solle ich mir doch überlegen, ob ich das mit meinen gesundheitlichen Einschränkungen schaffen könne, das ganze halte er eh für einen JUX. . .
Den Antrag auf erneute Untersuchung meiner gesundheitlichen Erwerbsfähigkeit könne er nicht nachvollziehen, das zeige nur meine negative Grundeinstellung.
Ich wies ihn mehrmals darauf hin, die Untersuchungsergebnisse seien nicht vollständig, bzw. gewisse Gesundheitliche Einschränkungen seien gar nicht untersucht worden. Man müsse nicht mal Arzt sein um das zu sehen.
Man könne nach den neuen Bestimmungen einem gesundheitlichen Gutachten nicht mehr widersprechen. Mir bleibe nur die Möglichkeit mir ein ärztliche Gutachten zu besorgen und zu klagen.
Der medizinische Befund ist, - die Untersuchung fand in Begleitung einer Zeugin statt, Befunde wie Kernspintomographie, Röntgenbilder. . .wurden nicht angesehen, das linke Bein obwohl sichtbar gesundheitlich eingeschränkt wurde gar nicht weiter untersucht.- nicht vollständig.
Das Gutachten sei gültig, und ich bräuchte ein Gegengutachten.
Ich finde das recht dreist zumal mit dieser unvollständigen Diagnose darüber befunden wird zu welchen Tätigkeiten ich von der ARGE herangezogen bzw. vermittelt werden kann.
Ich sagte ihm so kämen wir nicht weiter, er solle eine Bescheid ausfertigen dann sähe ich weiter.
Er polemisierte noch herum von wegen mangelnden Kooperationswillen.
Er wies mich noch mal darauf hin welche (vermeintliche u. echte) Pflichten ich gegenüber der Firma und der ARGE hätte, wenn ich die Kunstschule besuchen würde. Er selber behalte sich vor , wenn ich damit anfinge die Schule zu besuchen, im Falle von erneuter Erwerbslosigkeit, darüber zu befinden ob ich die kunstschule dann weiter besuchen dürfe.
Seitens das Fallmanagers ein Umgang mit meiner Person nach Gutsherrenart, das Gespräch war nicht kundenorientiert, es fand noch nicht mal auf gleicher Augenhöhe statt.
Das die ARGE die Kunstschule jetzt nicht fördert, überrascht mich nicht. ICH SEHE DAS NICHT ALS NIEDERLAGE.
Die Lehre daraus ist, das von der ARGE nichts weiter zu erwarten ist als weitere Arbeitslosigkeit und Willkür.
ICH GEHE AUS DER SITUATION GESTÄRKT HERVOR!
Ich wähle die KUNST, die ARGE hat keine Zukunft.
Das Geld das die Ausbildung zur Künstlerin kostet hole ich mir von der ARGE wieder.